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„Eine Geigerin, die mit mal sonoren, mal luftig delikatem Spiel von innen heraus jeden Moment der Musik mitzufiebern scheint. Die gewagte Stellen nicht übertüncht, nicht glattzuziehen versucht. Die auch mal das raue, aber niemals plumpe Kratzen aufbrechender Emotion zulässt, um im nächsten Moment fast ins klanglose Hauchen zurückzuscheuen…“

Christian Oscar Gazsi Laki, 26. 09. 2015, Rheinische Post

Quintettkonzert bei Kissinger Sommer
„ Gergana Gergova, die bei Mozart und Brahms die zweite Geige spielte, tauschte beim Brett-Dean-Werk ihren Part mit Baiba Skride. Aber nicht nur als erste Geigerin, sondern
auch als zweite Geigerin - insbesondere im Eröffnungssatz des Brahms-Quintetts - brillierte die Bulgarin Gergova mit kraftvoller und sicherer Vortragskunst…“

Frank Kupke, 25. 06. 2015, Main Post

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„…eine ausdruckstarke, preiswürdige Leistung.“

Eleonore Büning, 24.01. 2014, FAZ

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„… Das junge Trio Imàge setzt sich dem bei seinem CD- Debüt lustvoll aus und lässt sich durch Kagels Partituren zu betörend schönen, geistreichen, provokanten, theatralischen
Charakter-Stücken hinreißen…So bezaubernd kann Neue Musik sein.“

Eckhard Weber, 17. 02. 2014, Concerti

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„…Das Trio Imàge präsentiert sich hier mit sich hier mit großartiger interpretatorischer Schärfertiefe.“

18. 02. 2014, Stuttgarter Zeitung

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„…Das Trio Imàge begegnet den drei Partituren mit Sorgfalt und Leidenschaft, Präzision und Enthusiasmus. Man spürt, wie lang und wie genau sich das Ensemble schon mit diesen Werken beschäftigt hat und wie wichtig sie ihm geworden sind..“

Raoul Mörchen, 05. 04. 2014, Rondo Magazin

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„…The threesome’s playing is superbly accomplished in technical terms, but also gloriously responsive to the music’s unusual demands: in the First Trio, for example, violinist Gergana Gergova answers some of Kagel’s more outbursts with a raw, extrovert sound, fading to fragile purity elsewhere. Cellist Thomas Kaufmann matches her astonishing versatility with sensitive, thoughtful playing…“

David Kettle, 11. 06. 2014, The Strad

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge
„… An dem akzentuirten Spiel von Gergana Gergova (Violine), Thomas Kaufmann (Cello) und Pavlin Nechev (Klavier) ist nichts auszusetzen - im Gegenteil: Man bewundert das Trio Imàge für sein inneres Beteiligt-sein, für die Artikulation der Deutlichkeit und für seine technische Kompetenz. Da wird nichts geschönt, nichts romantisiert, nichts zur faden Geste. Alles hat seine Richtigkeit, jede Note ist ein Aufmerksamkeitspunkt..“

Jörg Loskill, 03. 2014, Das Orchester

CD Rezension aus „Spannungen“ Kammermusikfestival
„…der erste Satz aus dem Streichtrio B-Dur, das Schubert mit neunzehn schreib: eine noch wenig charakteristische Komposition, die Gergana Gergova, Volker Jacobsen and Alban Gerhardt gleichvoll mit Akkuratesse spielen. Fast nimmt man diese Nummer als eine konterrevolutionäre Schleife wahr, als klingende Symptom für die Bedeutung, welche die Heroengeschichsschreibung für die Auswahl von Konzertprogrammen heute noch immer hat.“

Christiane Tewinkel, 3. 1. 2014, FAZ

CD Rezension von Pfitzner Duo für Violine und Cello mit Alban Gerhardt, RSB Berlin und Sebastian Wiegle (Leitung)
„ In the Duo of two year later the cello still predominates, though the violin finally gains equal status towards the end with some expressive playing from Gergana Gergova.“

Janet Banks, Mai 2014, The Strad

Konzert mit Kammerphilharmonie Bremen
„ Die Kammersinfonie ist Rudolf Barchais Bearbeitung des achten Streichquartetts von Schostakowitsch, und das Orchester vermochte unter der Leitung der Konzertmeisterin Gergana Gergova sowohl die tragische Atmosphere des Werkes mit dem fast besessen erscheinenden Monogramm D-Es-C-H des Komponisten als auch den grimmigen Humor der schnellen Abschnitte bestens zu vermitteln. Auch die zwei Stücke für Streichokstett op. 11 von Schostakowitsch erfuhren nach der Pause eine in den Klangproportionen sehr ausgewogene Darbietung.“

Eva Pinter, 8. 3. 2013, Weser Kurier

Duo Abend mit Alban Gerhardt
„Die Einheit beider Künstler wurde in den romantischen "Huit Morceaux" für Violine und Ce l l o d e s r u s s i s c h e n Komp o n i s t e n Re i n h o l d Mo r i t z ewi t s c h Gl i è r e (1875-1956)offensichtlich. Die acht Tänze im alten Stil führen über eine impressionistische Träumerei, dramatische Novellen zu wild ausgelassenen, tempogeladenen Exzessen und
leidenschaftlichen Liedern, in denen sich die das Paar liebevoll und sehnsuchtsvoll ansingt. Wilde, "ausgeflippte" Virtuosität verlangt die "Sonate für Violine und Cello" von Maurice Ravel (1875-1937) in schnellen und schnellsten Sätzen beiden Solisten ab. Die Virtuosität des romantischen Salons bei Glière verwandelt sich zum exzentrischen Tollhaus, zu überschäumender rhythmisch mitreißender Leidenschaft; der expressive Tanz wird zur wilden und grotesken Humoreske, die in die anschmachtende und sanft schmeichelnde, traumhaft schwebende ursprüngliche Idylle harmonischer Einheit vulkanartig einbricht. Ein großartiges Stück Weltmusik von ebenso großartigen Meistern ihres Instruments.“

Peter Müller , 12.12.2012, Neue Presse Coburg

Konzert mit den Festival Strings Luzern in KKL Luzern
„Ein Feuerzauber ist das Konzert für drei Violinen von Johann Sebastian Bach. Fast atemlos jagen sich die drei Solisten Akiko Suwanai, Gergana Gergova und der Konzertmeister Daniel Dodds. Die Spielfreude und der Spass der Virtuosen sind mit den Händen greifbar und passen bestens zu diesem attraktiven, extrovertierten Stück.“

16.11.2012, Neue Luzerner Zeitung

Moritzburg Festival
„Zuvor musizierten Gergova, Skride und Eichenauer mit David Aaron Carpenter und Alban Gerhardt das Streichquintett Es-Dur KV 614 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein gewitztes
Spätwerk, das kaum einmal nachdenkliche Töne anschlägt und von rhythmisch prägnanter Motivik bestimmt ist, die sich unter Führung von Gergana Gergova (Violine) nahtlos auf
das Ensemble übertrug.“

16. 8. 2012, Musik Kultur Dresden

Moritzburg Festival
„Mühelos zieht Tanejew alle Register von Kontrapunkt und Instrumentation: das Scherzo
ist gewohnt russisch-dramatisch, der Variationensatz als Finale birgt ein vollmundiges
Cello-Duo und natürlich eine Fuge in sich. Erstklassig kitzeln Baiba Skride, Gergana
Gergova, David Aaron Carpenter, Jan Vogler und Alban Gerhardt mit all ihrem Können aus
dieser Partitur die Leidenschaft heraus, die diesem verkannten Meisterwerk der
russischen Spätromantik innewohnt. Mit dieser Entdeckung ging ein rundes, stimmiges, in
seiner Intensität begeisterndes Konzert zu Ende.“

22. 8. 2012, Musik Kultur Dresden

Konzert mit Trio Imàge bei den Herrenchiemsee Festspielen
„Ohne die Vertonung von Schönberg wäre Richard Dehmels Gedicht "Zwei Menschen" aus dem Zyklus "Weib und Welt" wohl nur noch für Kulturhistoriker von Bedeutung. Was aber der junge Komponist aus dem schwülen Schwulst der Textvorlage gemacht hat, gehört zu den ergreifendsten Tondichtungen der Spätromantik. Nicht allein die Musik der Worte, die dem morbiden Charme des Fin de siècle verhaftet sind, vielmehr die Erhöhung und Verwandlung des Gedichts durch die Musik zu einem raffinierten Klangrausch hat "Verklärte Nacht" zeitlos gemacht. In der Kammermusikfassung wogten die Klangbilder noch zarter, duftiger, ätherischer, schien die Musik zu schweben, als sei sie gar nicht mehr von dieser Welt. Dem Trio Imàge gelang eine Aufführung, der jeglicher Schwulst, jegliches Pathos fehlte, die das Publikum tief berührte und dankbar machte.... Diesen Konzertabend im Spiegelsaal von Herrenchiemsee wird man noch lange in Erinnerung behalten.“

25. 7. 2012, Oberbayrisches Volksblatt

Konzert mit Trio Imàge bei dem Varna Sommerfestival
"Kultur – ich verwende dieses Wort mit großem Genuss, wenn mir junge Menschen einen Grund dafür geben. Gergana Gergova (Violine), Thomas Kaufmann (Cello) und Pavlin Nechev (Klavier) - oder mit anderen Worten das Trio Imàge - haben mir dies möglich gemacht ohne übertreiben zu müssen. Es handelt sich um ein virtuoses Ensemble. Und damit meine ich nicht allein die Virtuosität der einzelnen Interpreten. Gerade als Ensemble sind sie bemerkenswert. Die drei Musiker verfügen über ein Können und ein Gefühl für Kultur, an die andere ein Leben lang nicht heranreichen!“

15. 7. 2012, Bulgarische Zeitung „Kultur“

Heimbach Festival „Spannungen“
„Verhaltener gingen Gergana Gergova (Violine), Tanja Tetzlaff (Violoncello) und Lauma Skride (Klavier) die acht Elegien aus Vasks Trio an. Die fahlen Klänge, die erstarrenden Zeitverläufe in Reminiszenz an Messiaens „Quartett vom Ende der Zeiten” wurden eindrucksvoll ausgespielt. Auch den wenigen schroffen Attacken blieb man nichts an Nachdruck schuldig.“

Pedro Obiera, 5. 6. 2012, Aachener Zeitung

Konzert mit Trio Imàge in Neustadt Haardt
„...die drei Musiker sind, wenn es darauf ankommt, sehr versierte, zu Virtuosenstreichen uneingeschränkt fähige Instrumentalisten. Ihr Zusammenspiel ist gepflegt, akribisch, geprägt durch vornehme kammermusikalische Kultur. Wesentlichstes Merkmal ihres Stils ist der absolut mitreißende jugendliche Elan, der schier unbändige Wille zum Ausdruck... So gab Haydns Klaviertrio in C-Dur mit der kurzen „Adagio pastorale“- Einleitung zum Kopfsatz (Hob. XV: 21) einen ungemein energiegeladenen Auftakt zum Abend: mit atemberaubend überwältigendem Drive, entschlossen geschärften Dynamik-und Farbkontrasten und harten Akzenten. Das war Sturm und Drang in Reinkultur... Beim dritten Klaviertrio, dem kurz vor dem Tod seines Schöpfers entstandenen letzten Werk von Mauricio Kagel, demonstrierten die drei Spieler überzeugend ihre Kompetenz für zeitgenössische Instrumentalpraktiken...Mit konzessionslosem Nachdruck setzte das Ensemble außerdem die dramatischen Verdichtungen, wenn man will, die verwegenen schrillen Instrumentalaufschreie des von seiner Substanz und Dramaturgie her sehr ansprechenden Werks um. Nach der Pause beeindruckte dann die Aufführung von Antonin Dvoraks „Dumky-Trio“ in emoll durch den übermütig brillanten Zugriff des Trios, die Intensität der Klangrede und die grellen Farben der folkloristisch geprägten Idylle mit ihren tänzerischen Klanggesten. Zu ihnen bildeten die einfühlsam und tonschön musizierten langsamen lyrischen Abschnitte den Gegenpol...“

Gabor Halasz, 23. 4. 2012, Die Rheinpfalz


Konzerte mit Trio Imàge bei dem 15. Hambacher Musikfest
"...das von " Trio Imàge“ präsentierte Klaviertrio Nr. 2 von Brahms in C Dur entpuppt sich als eine tiefgeistige Angelegenheit....So lassen die drei wunderbar sensibel und feinnervig
aufspielenden Nachwuchsmusiker das "Scherzo" keinesfalls scherzhaft am Publikum vorüberziehen: Geradezu gespenstisch jagt eine Tonrepetition die andere, alles in ein diffuses, dahin huschendes Pianissimo getaucht, wunderbar filigran bringen sie ihre Saiten zum Schwingen - ein Klangereignis, dass zweifellos als erster großer Höhepunkt des 15. Hambacher Musikfestes bezeichnet werden darf."

"... Das Trio Imàge zelebriert das Klaviertrio Nr. 2 von Schostakowitsch in einer Intensität, die fast - aber aufgrund der spieltechnischen Perfektion eben nur fast - bis an die klangliche Absturzgrenze führt. Das Publikum gerät hernach völlig aus dem Häuschen und reagiert mit Begeisterungsstürmen."

" Bei Mozart ist jede auch noch so kleine Unebenheit sofort hörbar. Das " Trio Imàge" stellte diese Theorie am Beispiel des Klaviertrios B-Dur mit seiner an eine Studioaufnahme erinnernden makellosen Wiedergabe ausnahmsweise auf den Kopf. Kristallklare Artikulation, kontrastreiche Dynamik, flotte Tempi, scharfe Akzente, herzhafter Zugriff: Die Markenzeichen des "Trio Imàge" sorgen auch im Falle der Wiener Klassik für markante Hörererlebnisse. Selbst im üppig-virtuosen Passagenwerk verschwindet kein einziger Ton, jede auch noch so winzige Wendung kommt gestochen scharf am Ohr an.“

"...Neben der unfassbar nuancenreich zur Verfügung stehenden klanglichen Bandbreite - man bewundert zum Beispiel den ungemein fein differenzierten und sensibel eingesetzten Fundus an Vibrato- und Bogentechnik-Varianten bei Gergana Gergova (Violine) und Thomas Kaufmann (Cello) - ist es die energiegeladene rhythmische Gestaltungskraft, mit der das Trio seine Hörerschaft fasziniert und regelmäßig zu Begeisterungsstürmen animiert."

"...Die energiegeladenen, sich kompromisslos dem Spiel verschreibenden Interpretationen der Repertoirebeiträge von Brahms, Turina, Schostakowitsch und Mozart hinterließen im Festsaal des Hambacher Schlosses und im Saalbau Neustadt ein regelrecht sprachloses Publikum."

Markus Pacher, 24 - 29. 6. 2011, Die Rheinpfalz

Konzert mit Trio Imàge bei dem Chelsea Music Festival New York
"...Trio Imàge ( Gergana Gergova, Geige, Thomas Kaufmann, Cello; Pavlin Nechev, Klavier) gab eine begeisternde Aufführung...(Mauricio Kagel, Klaviertrio Nr. 2) "

James R. Oestrich, 19. 6. 2011, New York Times